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Wettkampfregeln der Jugendliga Die Erfolgsgeschichte der Lokalrivalen Neu gegründete Wettkampfgemeinschaft Lugau/Thalheim
beendet Jugendliga auf Rang 2
Doch in diesem Jahr wich die Rivalität - zumindest im Nachwuchsbereich -
einer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Jugendliga Mitteldeutschland. Geboren
Der Weg zum zweiten Platz ist für die Verbindung der Eichenkränze mit den "Tannen" eine Erfolgsgeschichte. Die WKG startete mit fünf Siegen in die Saison. Erst am Ende der Hinrunde musste man federn lassen, als man vor heimischem Publikum mit 19:30 gegen Pausa/Plauen verlor. "Dummerweise gingen bei diesem Spitzenkampf gerade die Ferien los und plötzlich fehlten uns drei Ringer", beschreibt Tino Korb die Situation. Die Rückrunde lief dann noch besser. Nur einen Punkt musste das Team beim 24:24-Unentschieden gegen Zauckerode/Weißwasser abgeben, ehe mit den Siegen in Markneukirchen und Plauen am dritten Adventswochenende ein fulminanter Schlusspunkt gesetzt wurde.
Auch in der Breite und bei der Zahl der Anfänger profitieren die Zweikampfclubs. Hier laufen die Entwicklungen in beiden Vereinen entgegen dem allgemeinen sächsischen Trend, denn in Thalheim beispielsweise zählt man mittlerweile über 40 ringende Jungen und Mädchen - Tendenz steigend. Auch in Lugau melden sich immer wieder neue Mattenflöhe beim Training an. Aus den Lokalrivalen sind mittlerweile Freunde geworden, die gegenseitig mitfiebern und sich auch gegenseitig betreuen. "Es hat sich ein sehr schönes und harmonisches Verhältnis entwickelt. Auch die Eltern ziehen da mit", ist Michael Radtke voll der Lobesworte. Für ihn und für Tino Korb ist klar: Nächstes Jahr soll es eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte geben. Holger Hähnel, 23.12.2007 Spitzenkampf geht verloren Lugau-Thalheimer Jugendteam unterliegt Pausa/Plauen 19:30 Mit 19:30 verlor die Nachwuchsmannschaft des RV Lugau und des RV Thalheim am Sonnabend im Spitzenkampf der Jugendliga Mitteldeutschland gegen die WKG Pausa/Plauen. Zunächst lief es gut, denn in den unteren Gewichtsklassen konnten die Gastgeber einen Vorsprung herausringen. Das Gefecht des Abends lieferten sich dabei Chris Schneider und der Pausaer André Becher (38 Kilogramm). Nach 0:2-Rückstand bäumte sich Schneider auf und siegte noch 3:2. Entscheidend für die Niederlage waren die schweren Gewichtsklassen. So konnte beispielsweise das Limit über 76 Kilogramm von den Lugauern und Thalheimern nicht besetzt werden. Zudem mussten Paul Schürer und Markus Langer unglückliche Schulterniederlagen hinnehmen, nachdem sie bereits vorn gelegen hatten. "Ich hoffe, dass wir in der Rückrunde dann mit der Stammaufstellung auflaufen können", hat Lugaus Trainer Michael Radtke Platz eins in der Jugendliga auch nach dieser Niederlage noch nicht aufgegeben. Holger Hähnel, 15.10.2007 Weiterer Beitrag: Zwischenbilanz Oktober Die Thalheimer in der WKG Lugau/Thalheim 31 kg: Peter Haase, Elias
Stürmer grün - zur Stammmannschaft gehörend |